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Spielberichte


Knappe Niederlage zum Saisonaufktakt und Sieg in der 2. Runde

 

Die Spielvereinigung Gaste Hasbergen verliert das erste Saisonspiel bei der Viktoria aus Georgsmarienhütte knapp mit 1:2.

 

Wie auch im Vorjahr ging die Partie mit dem identischen Ergebnis zu Ende. Auch dieses Mal war der Sieg des Gastgebers sehr schmeichelhaft. In der Anfangsphase dominierte die Lorenz-Elf klar das Geschehen, musste aber schon nach 6 Minuten den ersten Ausfall hinnehmen. Verteidiger Erlenbusch musste nach einem Ellenbogencheck mit klaffender Platzwunde über dem rechten Auge verletzt ausgewechselt werden. Hasbergen wirkte trotz zunehmender Härte des Gastgebers unbeeindruckt und zeigte immer wieder starke Ballstafetten im Mittelfeld. Den ersten Fehler in der Abwehr von Hütte nutzte der starke Schulte gleich zur Führung. Nach einem langen Ball schob er das Spielgerät gekonnt am Heimtorhüter vorbei ins Tor.

 

In den folgenden Minuten spielte sich die Elf aus Gaste förmlich in einen Rausch. Nach einer weiteren, guten Hereingabe traf Ulrich den Ball nicht richtig. Nach dem resultierenden Eckball dann große Aufregung. Ein Abwehrspieler von der Viktoria konnte den schussbereiten Schulte nur durch ein Handspiel an seinem zweiten Treffer hindern. Die Pfeife vom Schiedsrichter blieb allerdings stumm. 5 Minuten später hatte dann der Gastgeber seine erste Möglichkeit. Menkhaus legte mustergültig auf Kapitän Alarslan ab, der nur kanpp an Hörmeyer scheiterte.

 

In der 35. Minute dann der glückliche Ausgleich. Bei einer hohen Hereingabe sah Torhüter Hörmeyer nicht gut aus und prallte mit dem heranstürmenden Menkhaus zusammen. Schiedsrichter Radke zeigte sofort zum Punkt. Den fälligen Strafstoß verwandelte Alarslan sicher. Auch der glückliche Ausgleich brachte den Gast nicht aus seiner Spur. Im Gegenteil, gleich nach Wiederanpfiff hatte man die nächste gute Aktion durch Schulte, dieser konnte nur durch ein Foul gestoppt werden. Bei dem Zusammenprall fiel der Nachwuchsstürmer aus Hasbergen unglücklich auf seinen rechten Arm, dass er sich dabei die Schulter auskugelte. Der nächste Ausfall eines Stammspielers!

 

Kurz vor der Pause hatte die Viktoria noch eine gute Möglichkeit zur Führung, doch Menkhaus spielte lieber ab, als es alleine zu probieren. Sein Sturmpartner traff dabei aus Abseitsposition nicht einmal das leere Tor.

 

Im zweiten Durchgang das selbe Bild. Wieder war es der Gast aus Hasbergen der für Spielfluss sorgte. Jedoch konnten gute Möglichkeiten durch Ulrich und Gröne nicht genutzt werden. In der 67. Minuten dann der Rückstand. Nach einer Hereingabe riskierte Abwehrspieler Schulte Kopf und Kragen und verlängert, in einem Kopfballduell mit Menkhaus, unglücklich auf Wörmann, der aus knapp 8 Metern zum 1:2 Endstand traf. Zu allem Überfluss dann der nächste Ausfall eines Leistungsträgers. Ulrich musste mit einer gereizten Ferse das Spielfeld verlassen. Die Spielvereinigung riskierte zum Schluss noch einmal alles, doch weder Ennen (Freistoßhammer aus 25 Metern) und Augustin(Flugkopfball) konnten den Ball nicht zum mehr als verdienten Punktgewinn, im Tor, unterbringen.

 

Nach dem Schlusspfiff und der ersten Enttäuschung war man sich jedoch schnell einig, dass die heute vollbrachte Leistung sehr viel Mut und Zuversicht für die neue Saison mit sich bringt.

 

Aufstellung: Hörmeyer, Siemoneit, Schulte, Erlenbusch(6. Lüssing), Ennen, Gnida, Gröne, Augustin, Schulte(37. Suerkamp), Ulrich(70. Mora)

 

Tor für Gaste: 0:1 Schulte (17.)

 

Nachtrag!!!!

 

Die Spielvereinigung gewinnt in der 2. Runde des Bezirkspokals beim Nachbar aus Holzhausen mit 0:2.

 

Torschützen für Hasbergen waren Andreas Suerkamp sowie Marcel "Marci" Schulte.

 

 

 

Hasbergen in 2. Runde

 

In einem kuriosen Spiel siegt die 1. Herren mit 9:7 nach Elfmeterschießen.

Da es nach 90 Minuten 4:4 stand, musste die Entscheidung vom Punkt her. Alle Hasberger Schützen trafen sicher, sodass es nach einem Fehlschuss von Bad Laer zum Sieg reichte. In der zweiten Runde des Bezirkspokals trifft man nun auf den Sieger der Partie Kosova/Holzhausen, welche erst am kommenden Dienstag ausgetragen wird.

 

Aufstellung Gaste: Hörmeyer, Kaiser(70. Liekam), Schulte, Gnida, Erlenbusch(75. Siemoneit), Ennen, Otto, Suerkamp(45. Augustin), Gröne, Schulte, Ulrich

 

Tore für Gaste: 1:1 Ennen, 2:1 Eigentor, 3:1 Otto, 4:3 Schulte

 

 

Auswärtssieg an der Blumenhalle

 

Bigpoint gegen den Abstieg - Schulte treffsicher

 

Die Lorenz-Elf hat einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt gemacht. Beim Spielverein 16 holte man einen 0:2 Rückstand und siegte, wenn auch etwas glücklich, letztendlich aber verdient mit 3:2.

 

Bei bestem Fußballwetter zeigte die Spielvereinigung Gaste Hasbergen von Beginn an, dass sie den wichtigen Auswärts-Dreier aus Osnabrück mitnehmen wollte. Auf dem schlechten Rasenplatz spielte man befreit auf und dominierte die Anfangsphase klar.

Besonders über die Außen, in Person von Domininc Gröne und Dennis Ennen, wurde der Ball immer wieder gefährlich vor das gegnerische Tor getragen, jedoch verpassten es Matthias Ulrich und André Gnida ihre Mannschaft frühzeitig in Führung zu bringen.

 

Überraschende Führung

 

Auch in der Folgezeit erspielte man sich an Vielzahl von guten Möglichkeiten, doch 16 -Keeper Kristoffer Spieß zeigte sich in guter Verfassung. Der Spielverein 16 verlegte sich ausschließlich auf Konter und lauerte bei den Gästen auf Fehler im Spielaufbau. Nach einer guten Viertelstunde die überraschende Führung für die Heimmannschaft. Ronan Morris schnappte sich im Mittelfeld das Spielgerät und konnte ungehindert aus gut 20 Metern einfach mal abziehen, der Ball schlug zur Überraschung von Torwart Yannick Hörmeyer, nicht unhaltbar, hinter ihm ein (18.).

 

Auch nach dem Rückstand spielte man weiter nach vorne und hatte gute Möglichkeiten auszugleichen, allerdings fehlte der Elf von Trainer Michael Lorenz im ersten Durchgang die Genauigkeit beim Abschluss. 16 lauerte weiter auf Fehler und nutzte sie eiskalt. Bei einem zu kurz geratenen Einwurf, von Libero Marcel Schulte auf Andreas Erlenbusch, spritzte Jannes Martin dazwischen und lief allein auf den Gaster Torwart zu. Den Schuss konnte er noch parieren, hatte allerdings beim Abstauber von Tim Stein das Nachsehen(30.). Mit einem 0:2 aus Hasberger Sicht ging es in die Halbzeitpause.

 

Tim Stein spektakulär, Hasbergen im Glück

 

Im zweiten Durchgang nahm der Gastgeber mehr am Spielgeschehen teil. Philip Bußmann und Tim Stein trieben ihre Mannschaft mehrmals gefährlich nach vorne. Bei einer gefährlichen Hereingabe verpasste es Jannes Martin nur um Zentimeter, die Führung weiter auszubauen. Es war die wohl stärkste Phase des Gastgebers. Immer wieder war es Nico Fehlhauer der durch seine Standards für Gefahr in der Gäste-Abwehr sorgte. Tim Stein drückte dem Spiel nun seinen Stempel auf, einmal versuchte er sein Glück mit einem sehenswerten Seitfallzieher, das andere Mal mit einem wuchtigen Kopfball. Beide Male wurde allerdings vom Pfosten oder der Hasberger Defensive abgewährt.

 

Immer wieder Schulte

 

Gaste überstand mit etwas Glück und Geschick die Drangphase der Gastgeber und spielte wieder munter auf. In Folge ging es heiß zur Sache. Fünfzehn Minuten vor dem Ende wurde es nochmal spannend. Nach einer Hereingabe von Dennis Ennen spielte Nico Fehlhauer den Ball klar mit der Hand, der souverän auftretende Schiedsrichter Christoph Stieglat zeigte nach Absprache mit seinem Linienrichter auf den Punkt. Marcel Schulte, der mit 16. Ligatoren, treffsicherste Akteur in Reihen seiner Mannschaft nahm sich den Ball und ging zum Strafstoß. Mit seinem Elfmeter scheiterte er zunächst an Torwart Kristoffer Spieß, sein Nachschuss saß (75.).

 

Hasbergen wollte mehr und drängte weiter auf das gegnerische Tor. Nach einem klugen pass von Felix Otto auf Marcel Schulte hieß es erneut Strafstoß für Hasbergen. Nico Fehlhauer stieß den Stürmer ungestüm zu Boden. Oliver Kind nahm Maß und traf trocken rechts unten zum 2:2 Ausgleich (80.). Zuvor sah der Spielertrainer von 16 zu Recht die Ampelkarte. In Überzahl spielte es die Spielvereinigung clever aus und so war es wieder Marcel Schulte, der mit einen platzierten Schuss in die linke Ecke den viel umjubelten Siegtreffer erzielte (84.). Die Mannschaft von der Blumenhalle wirkte nun total verunsichert und gefrustet. Marc Fischer durfte zum Schluss ebenfalls frühzeitig duschen gehen, nach einer unnötigen Aktion gegen den Linienrichter sah auch er die Gelb/Rote Karte.

 

Ein wichtiger Dreier für die Mannschaft aus Gaste. Die man nun mit 8 Punkten Vorsprung gegenüber den Abstiegsplätzen auf dem 10. Tabellenplatz wieder findet. Am kommenden Freitag geht es auf heimischer Anlage gegen Haste. Anstoß ist um 19 Uhr.

yh

 

Aufstellung: Hörmeyer, Schulte, Volbers, Erlenbusch, Gnida, Kind, Ennen, Gröne, Otto(90. Lüssing), Schulte(90+1. Augustin), Ulrich

 

 

Tore für Gaste: 2:1 (75. Schulte), 2:2 (80. FE/Kind), 2:3 (84. Schulte)

 

 

 

 

SPVG mit Wille zum 6. Heimsieg der Saison

 

4:0 gegen Laer

 

Die erste Mannschaft der Spielvereinigung Gaste Hasbergen hat den sechsten Heimsieg der Saison eingefahren. Am 25. Spieltag der Bezirksliga 5 gewann das Team von Michael Lorenz zuhause gegen den Tabellennachbarn SV Bad Laer hochverdient mit 4:0 (0:0) und kletterte damit in der Tabelle um 2 Plätze auf den zwölften Rang.

 

Die Partie nahm vom Anpfiff an den erwarteten Spielverlauf. Die Gäste zogen sich weit in die eigene Hälfte zurück und lauerten auf Konter über ihre Sturmspitzen, die SPVG hingegen zeigte sich auf unebenem Geläuf durchaus gewillt das Spiel zu gewinnen. Jedoch wurde die Anfangsphase von vielen ungenauen Pässen und Ballverlusten geprägt.

 

Ennen scheiterte am Schlussmann

 

Auch in der Folgezeit wollte sich kein vernünftiger Spielverlauf einstellen, sodass allein nach Standards etwas Gefahr in beiden 16ern  herrschte.  Allerdings verpufften sämtliche Ecken und Freistöße im Nichts. Nach einer guten halben Stunde dann die erste Aktion. Nachdem sich Dennis Ennen im Mittelfeld die Kugel schnappte, fasste er sich ein Herz und nahm Fahrt auf. Seinen tollen Sololauf machte jedoch der gut reagierende Gäste-Keeper zunichte. Mit einem torlosen Unentschieden ging es in die Kabinen.

 

Schulte mit Saisontor 15 & 16

 

Auch im zweiten Abschnitt blieben die Hasberger das dominierende Team. Keeper Yannick Hörmeyer erlebte einen ruhigen Nachmittag und wurde bis auf 1-2 Eckbällen kaum ernsthaft gefordert. Ohne die vielen Fehlpässe und Ballverluste aus dem ersten Durchgang, dabei aber mit einer gehörigen Portion Willen erspielte man sich eine Vielzahl von Möglichkeiten. Die Erste in der zweiten Hälfte nutzte gleich Marcel "Schädel" Schulte zur viel umjubelten Führung. Nach einer schönen Kombination mit Andre Gnida schlug Marcel Mora  eine weite Flanke auf den zweiten Pfosten, wo Marcel Schulte zwei Gegenspieler austanzte, Torwart Manuel Klaer auf den Hosenbode setzte und locker zum 1:0 einschippte (50.).

 

Nur fünfzehn Minuten später nutzte Matthias Ulrich die nächste Unachtsamkeit der Laerer Abwehr um auf 2:0 zu erhöhen (65.). Eine erneute Flanke konnte die Abwehr nicht klären, den Ball kontrollierte der Gaste-Stürmer stark und schloss mit einem satten Rechtsschuss, in die linke Ecke, souverän ab. Im weiteren Verlauf lies die Lorenz-Elf Ball und Gegner geschickt laufen, verteidigte gut und setzte immer wieder gefährliche Attacken auf das gegnerische Tor. Bei einen erneutem Sololauf wurde Dennis Ennen zum wiederholten Male unsanft gestoppt. Den fälligen Freistoß aus 25 Metern verwandelte der gefoulte mit einem Hammer in die linke Ecke zum 3:0 (87.).

 

Den Endstand besorgte mal wieder Marcel Schulte. Bei seinem 16. Saisontor hatte er allerdings wenig Mühe. Nach einem Konter legte, der zuvor eingewechselte, Florian Krauß mustergültig auf seinen Strumkollegen ab, der das Spielgerät nur noch in das leere Gehäuse schieben musste.

 

Dieser Sieg brachte drei ganz wichtige Punkte gegen den Abstieg ein. Obwohl man zu Beginn zwei Schrecksekunden erleiden musste(Oliver Kind und Matthias Ulrich beide böse umgeknickt), zeigte man nach der vergangenen Niederlage gegen Rieste (2:0) und einer niveauarmen ersten Hälfte im zweiten Durchgang Moral und sicherte sich dadurch verdient den 6. Heimsieg der Saison.

 

Am kommenden Samstag geht es um 16 Uhr gegen den SV 16. Eine weitere immens wichtige Partie im  Kampf um den Klassenerhalt.

 

yh

 

Aufstellung: Hörmeyer, Volbers, Schulte, Erlenbusch, Gnida, Kind, Gröne, Otto(25. Mora), Ennen, Schulte, Ulrich(75. Krauß)

 

 

Tore für Gaste: 1:0 (50. Schulte), 2:0 (65. Ulrich), 3:0 (87. Ennen), 4:0 (89. Schulte)

 

Tabelle

Torschützen

 

 

4 Tore und 4 Punkte zu Ostern

 

Die 1. Herren der Spvg. Gaste-Hasbergen hat sich über Ostern selbst ein Geschenk gemacht und holt erstmal 4 Punkte in der Fremde

 

Mit einem Sieg in Gesmold (1:4) und einem Unentschieden in Kloster Oesede (0:0) wurden wichtige Punkte im Abstiegskampf gesichert.

 

Auf einem schlechten Platz in Gesmold war die kompakte Defensive der Schlüssel zum Sieg. Da auf dem Geläuf kein wirklicher Spielfluss zustande kam musste eine Standardsituation her. Schulte setzte einen sehenswerten 20 M Freistoß in die linke, obere Torwartecke zur 0:1 Pausenführung. Nach der Pause war die Abwehrreihe um Liekam, der aus der 2. Herren nachrückte, kurz nicht auf der Höhe. Dies nutzte Gesmold eiskalt zum Ausgleich aus. Stühlmeyer schob locker ein (48.). Nach dem 1:1 begann die stärkste Phase der Heimmannschaft, aber zahlreiche Angriffen verpufften oder wurden von der Defensive abgewehrt. Ab der 60 Minuten nahm Gaste wieder das Heft in die Hand und spielte sich gute Möglichkeiten heraus, doch Kind, Ennen, Gnida und Schulte scheiterten am guten Gesmolder Schlussmann. In der 75 Spielminute war aber auch er machtlos. Ennen, der zur zweiten Halbzeit Ulrich ersetzte nutzte einen Fehlpass der Gesmolder Abwehr um freistehend zur viel umjubelten Führung einzuschieben. In Folge war Hasbergen drückend überlegen und krönte eine tolle Kombination mit dem 1:3 durch "Joker" Augustin (83.). Nach dem Jubel sah Augustin jedoch die Gelb/Rote Karte, nachdem er zuvor wegen Spieverzögerung verwarnt worden war musste er nun wegen Unsportlichkeit beim Torjubel die zweite gelbe Karte hinnehmen. Unbeindruckt spielte die Lorenz-Elf ihr Spiel herunter und setzte in Unterzahl sogar noch den 1:4 Endstand durch Schulte.

 

 

Aufstellung in Gesmold: Hörmeyer, Liekam, Schulte, Erlenbusch(78. Augustin), Gnida, Kind, Gröne, Lüssing, Otto, Schulte, Ulrich(46. Ennen)

 

 

Tore für Gaste in Gesmold: 0:1 (30. Schulte), 1:2 (75. Ennen), 1:3 (83. Augustin), 1:4 (89. Schulte)

 

 

Bes. Vorkommnis: Gelb/Rot Augustin wegen Unsportlichkeit (83.)

 

 

Zur Überraschung Aller wurde das Ligaspiel, bei Sonnenschein und bestem Wetter, auf dem unbeliebten Ascheplatz ausgetragen. Auch hier war wieder die Abwehr der Schlüssel zum vierten "Auswärtspunktgewinn" in Folge, denn beide Torhüter versuchten es immer wieder mit weiten Abschlägen. Ein kontrolliertes Spiel war auf dem harten Boden einfach nicht möglich, immer wieder versprangen Bälle. Also musste das Spiel über den Kampf angenommen werden. Hasbergen erspielte sich in der 1. Halbzeit mehrfach Überzahlsituationen und kam das ein und andere Mal gefährlich über die Flügel zu guten Möglichkeiten. Die Beste vergab Gnida freistehend am zweiten Pfosten als er eine Flanke direkt nahm und knapp über das Tor zielte (25.). Von den Hausherren war bis dahin kaum Gefahr ausgegangen, lediglich weitgeschlagene Freistöße und Abschläge sorgten für etwas Stimmung im Gaster Strafraum, doch Hörmeyer und seine Verteidigung hatten keine Probleme. Kurz vor der Pause hatte Kloster dann die Chance zum 1:0, doch der Stürmer vergab nach einer Hereingabe freistehend vor dem leeren Kasten, da der Ball auf dem harten Boden noch einmal aufsetzte und deshalb über das Tor ging.

 

Nach der Pause dann das gleiche Bild. Viele Bälle die versprangen, ungenaue Pässe und lang geschlagene Abstöße dominierten auch im zweiten Durchgang, auf beiden Seiten, das Spielgeschehen. Die Beste Möglichkeit vergab Otto, nachdem er freistehend vorm herausstürmenden Klosteraner Schlussmann auftauchte und seinen Lupfer über Torwart und Tor setzte (75.). Zuvor wurden Hasbergen zurecht 2 Tore nicht anerkannt, da Ennen und Otto jeweils in der verbotenen Zone standen. Hasbergen überstand schließlich die Druckphase der Gastgeber in den Schlussminuten und konnte sich über den vierten Punkt in Folge, aus der Fremde, freuen.


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Aufstellung in Oesede: Hörmeyer, Liekam, Schulte, Erlenbusch, Gnida, Kind, Gröne, Lüssing, Otto,  Schulte, Ennen

 

 

Tore für Gaste in Oesede: Fehlanzeige

 

Zur Tabelle

 

Oliver Kind rettet 1:1

 

Hasbergen mit Verletzungspech gegen Hagen

 

 

Nach gerade einmal 15 Minuten musste Coach Michael Lorenz feststellen, dass innerhalb kurzer Zeit drei seiner Spieler verletzungsbedingt ausfielen. Augustin gab kurz vor Anpfiff das Zeichen, dass seine aus einem Testspiel resultierende Verletzung wieder aufgebrochen war und somit seinen Einsatz verhinderte. So kam Unnewehr unverhofft zum Start-Elf Einsatz. Nach nur 5 Minuten drehte er sich jedoch nach einem weit geschlagenden Ball um und blieb am Boden liegen. Ein Blick zur Bank reichte, um feststellen zu können, dass etwas Schlimmeres passiert war. Beim Umdrehen knickte er weg und riss sich die Achillessehne. Von der Mannschaft alles Gute Alex. 10 Minuten später ereignete sich der nächste Ausfall, Torhüter Hörmeyer prallte beim Herauslaufen mit einem Hagener Spieler zusammen und musste humpelnd vom Platz begleitet werden. Westermann ersetzte ihn.

 

Sichtlich geschockt wirkte die Gaster Elf nach diesen Ereignissen, die sich gegen die stark verteidigenden Hagener in den Anfangsminuten schwer taten. Nach gut 20 Minuten der Unsicherheit hatte Lüssing die erste Möglichkeit, doch sein Schuss ging knapp links am Tor vorbei. Trotz dieser guten Möglichkeit kam kein Spielfluss zustande, die Partie wurde härter und hektischer. Die Schiedsrichter trugen durch unstimmige Entscheidungen ihren Teil dazu bei. Von allem scheinbar unbeeindruckt zeigte sich allerdings Erlenbusch, der in der 30. Minuten zu einem seiner Sololäufe antrat und sich stark über links durchsetzte, seine gute Flanke auf den zweiten Pfosten vergab Otto aus kurzer Distanz. Unmittelbar danach stand Otto wieder im Blickpunkt, nachdem sich Schulte und Ulrich den Ball mehrmals zuspielten, steckte Schulte den Ball gekonnt auf Otto durch, der aber schließlich das Nachsehen gegen den herausstürmenden Torwart Fischer hatte. Auch nach solchen Chancen gelang es Hasbergen einfach nicht den Rhythmus zu finden. Abspielfehler und taktisches Fehlverhalten häuften sich. Der erste gefährliche Angriff der Hagener führte auch umgehend zur Führung. Nach einer guten Kombination im Mittelfeld kamen sie über links in den Strafraum, der heranstürmende Volbers konnte sich vor den Angreifer stellen, doch sein Abwehrversuch wurde zur perfekten Vorlage für Gästestürmer Sprekelmeyer, der dieses Geschenk mit einem satten Schuss ins untere linke Eck annahm. Mit diesem Ergebnis ging es in die Halbzeitpause.

 

Nach einer lautstarken Ansprache durch Kapitän Kind in der Pause wurde einem neutralen Beobachter schnell klar, dass die Gaster nun mehr Willen an den Tag legten. Ulrich erkämpfte sich in der 50. Minute den Ball, dribbelte sich links durch und passte auf den in der Mitte freistehenden Kind, der seinen Schuss aus gut 25 Metern nur knapp über die Latte setzte. Auch die nächste Möglichkeit konnte Fischer problemlos halten. Sein anschließender Abschlag wurde immer länger und länger, Abwehrspieler Mora, der den verletzten Unnewehr ersetzte, verschätzte sich, sodass der Hagener Stürmer Rode alleine auf Westermann stürmte, doch seinen Heber über den Torwart setzte er denkbar knapp aufs Tor. Die Spielvereinigung spielte weiter auf und Ulrich avancierte zum Ballverteiler. Nach einem erneuten Doppelpass nahm Erlenbusch aus 30 Metern Maß, drüber. Hasbergen drängte auf den Ausgleich, aber es wollte ihnen einfach nicht gelingen zwingende Situationen herauszuspielen, da sie die Fehler aus der 1. Halbzeit immer noch nicht abgestellt hatten. Lüssing führte den Ball im Mittelfeld, verlor diesen in der Vorwärtsbewegung der Mannschaft und somit ergab sich für Stürmer Rode eine unverhoffte Möglichkeit zum 2:0, doch der Stürmer scheiterte aus spitzem Winkel an Westermann. Die anschließende Ecke wurde stark hereingetreten, Gröne konnte einen Kopfball noch von der Linie klären, den wuchtigen Nachschuss parierte der Gaster Keeper stark.

 

 

Die Fehler nahmen weiter zu, da Hasbergen kopf- und ideenlos gegen die kompakte Hagener Defensive spielte. Nach einem erneutem Fehlpass riskierte Westermann Kopf und Kragen und gewann das 1 gegen 1 Duell gegen den Stürmer. Dem Hasberger Torwart war es zu diesem Zeitpunkt zu verdanken, dass es nur 0:1 steht. Hagen hat nun spürbares Übergewicht. Wieder gelang Torwart Fischer ein weiter Abschlag, der wieder Stürmer Rode erreichte. Dieser spielte seinen freistehenden Mannschaftskollege Sprekelmeyer an, der aber keinen Druck mehr auf den Ball bekommt, so dass Torwart Westermann keine Probleme hatte. In der 88. Minute dann der erlösende Ausgleich, aus einer erneuten Kombination von Ulrich und Erlenbusch resultierte eine Ecke, diese wurde von Otto weit geschlagen. Volbers kann denn Ball nicht voll erwischen, dieser Abpraller landete bei Kind, der von der Strafraumgrenze gefühlvoll ins lange Eck schlenzte. Nach dem Ausgleich wurde es erneut hektisch. Hasbergen wollte nun sogar den Sieg, aber Ulrich aus der zweiten Reihe und Schulte vergaben letztendlich. Somit das Spiel folgerichtig mit 1:1 endete.

 

Ein letztendlich verdienter Punkt, der aber in der momentanen Phase zu wenig ist. „Nach diesem Spiel muss man eindeutig den Blick nach hinten richten und den Abstiegskampf annehmen", so Trainer Michael Lorenz. Nächste Woche geht es nämlich zu den kampfstarken Löwen aus Merzen.

 

 

Aufstellung Gaste: Hörmeyer(15. Westermann), Erlenbusch, Unnewehr(5. Mora), Gnida, Kind, Lüssing, Volbers, Otto, Gröne, Schulte, Ulrich

 

 

Tor für Gaste: 1:1 (88. Kind)

 

yh

 

 

 

Gaste verspielt 3:1



3:4 - Lüstringer "Joker" stechen - Böse Sprüche

 

 

Wieder geführt, wieder eine deutliche Führung verspielt: Trotz eines 2:0 und 3:1 schaffte es die Spvg. Gaste-Hasbergen erneut nicht, den Vorsprung ins Ziel zu retten. Am Ende gelang dem SC Lüstringen durch „Joker"-Tore von Ronaldo Santana Rios und Mohamed Merhi ein wichtiger 4:3-Auswärtssieg, durch den der Kontakt zur Tabellenspitze gewahrt bleibt.

 

 

Nein, besinnlich braucht ein Fußballspiel auch zur Weihnachtszeit nicht zu sein. Bei aller Emotion darf aber der Respekt vor dem Gegner nicht mit Füßen getreten werden. Und da bewegt sich der SC Lüstringen offenbar auf einem schmalen Grat zwischen fußballerisch fraglos vorhandener Substanz und dem Verhalten auf dem Platz. Auch wenn es verständlich ist, dass sich eine Mannschaft, die das Spiel dominiert und Torchancen herausspielt, über ein plötzliches 0:2 (Matthias Ulrich, 23., und Marcel Schulte, 24.). und - nach dem Anschlusstor des eingewechselten Santana Rios (40.) - den erneuten Zwei-Tore-Rückstand durch Ulrichs zweiten Treffer (50.) ärgert.

 

 

Bei etwas mehr Konsequenz im Abschluss hätte Schulte die Führung sogar weiter ausbauen können, ehe sich Lüstringen mit einer Doppelchance durch Santana Rios und Deniz Yarin im Spiel zurückmeldete (66.). So gelang Merhi nicht nur das 2:3 (70.), er war auch zur Stelle, als erst SCL-Keeper Tobias Langemeyer mit einer ganz starken Parade gegen Ulrich rettete und der anschließende Konter von ihm mit dem Ausgleich abgeschlossen wurde (73.). Was dann folgte, hatte mit Fußball zunächst wenig zu tun, es sei denn man versteht Beleidigungen („Du Bastard") inzwischen als unvermeidbare Begleiterscheinungen dieses Spiels.

 

 

Geahndet wurden sie nicht. Die nun konfus und etwas eingeschüchtert wirkenden Hasberger kassierten schließlich durch Santana Rios noch das 3:4 (81.), das unangenehme Erinnerungen an die Spiele gegen Hagen (ebenfalls 3:4) und Viktoria GMHütte (3:3) hervorrief, als man ebenfalls komfortable Führungen abgab.

 

 

Eine wirkliche Erklärung hierfür hatte Hasbergens Trainer Michael Lorenz nicht, nahm aber wieder seine erfahrenen Spieler in die Pflicht, die es „versäumen, die jungen zu führen". Lüstringens Coach Bekim Hamza freute sich hingegen über „einen verdienten Sieg" und seine treffsicheren Joker.

 

NOZ

 

 

Tore für Gaste: 1:0 (23. Ulrich), 2:0 (24. Schulte), 3:1 (50. Ulrich)

 

 

Aufstellung: Hörmeyer, Gnida, Kitzmann, Erlenbusch, Ennen, Otto, Volbers, Mora, Gröne (31. Augustin), Schulte, Ulrich.

 

 

 

 

Gaste blamiert sich bis auf die Knochen

 

 

In einem kuriosen Spiel mit insgesamt acht Toren enttäuscht Hasbergen auf der ganzen Linie und verliert verdient mit 5:3 in Quakenbrück. Beim Tabellenletzten trat die Elf von Michael Lorenz stark ersatzgeschwächt an. Leistungsträger wie Kind, Gnida, Erlenbusch und Philipp Laskowski standen nicht zur Verfügung. Auch der zuletzt Formstarke Unnewehr musste auf Grund einer Zerrung passen.

 

Das Spiel war nicht einmal richtig angefangen, da lag man schon in der 2. Minute mit 1:0 hinten. Der QSC-Spieler Reihs setzte sich gegen die, noch unsortierte, Abwehr über links durch und vollstreckte gekonnt zum 1:0 ins kurze Eck. Wer nun erwartet hat, dass dieses frühe Gegentor die Hasberger-Elf wachrütteln würde, wurde bitter enttäuscht. Denn nicht einmal 120 Sekunden später klingelt es schon wieder im Gehäuse von Hörmeyer. Rump nutzte einen Abspielfehler in der Hintermannschaft aus und behielt alleine vor dem Gaster-Schlussmann die Nerven und verwandelte sicher zum 2:0 in die linke Ecke. Nach diesem frühen Doppelschlag fing man sich. Hasbergen schien sich daran zu erinnern, warum man an einem Freitagabend quer durch den Landkreis gereist war.

 

 

In der 8. Minute verkürzte Otto aus dem Gewühl, nach einer Ecke, zum 2:1. Angetrieben von dem schnellen Anschlusstreffer spielte man sich in einen 15 minütigen Rausch. In der Hasberger Mannschaft zeigte der junge Otto, in der ersten Hälfte, sein bestes Spiel. Immer wieder wurden über seiner rechten Seite schöne Angriffe inszeniert und so war es nicht verwunderlich, dass er die folgenden Treffer zum 2:2 (13. Ulrich) und zum 2:3 (19. Schulte) mustergültig auflegte. Allerdings ließ man sich, nach dem die Partie gedreht wurde, das Spiel wieder aus der Hand nehmen. Die Gaster Hintermannschaft wirkte total überfordert und hilflos. Einfache Pässe wurden nicht an den Mann gebracht, die Defensivarbeit quasi eingestellt. So war es nicht verwunderlich, dass der QSC noch vor der Halbzeitpause dieses verrückte Spiel wieder drehte. Durch Treffer von Reihs (22.) und Wehrmann (43.) stand es zur Pause 4:3.

 

 

Nach der Halbzeit war Hasbergen, mit veränderter Aufstellung, gewillt dieses Spiel nochmals zu drehen. Doch mehr als ein paar Zufallschancen ließ die Abwehr aus Quakenbrück nicht zu. Da Hasbergen nun alles auf eine Karte setzte, boten sich etliche Konterchancen für den Gastgeber. Doch man vergab freistehend in der 70. Minute. Im direkten Gegenzug hatte Schulte den Ausgleich auf dem Fuß, nach dem ein Abwehrspieler unter einen Ball sprang stand er alleine vor dem Tor. Doch er verzog knapp mit links. Ein weiterer Konter nutzte der Spieler Wehrmann in der 75. Minuten um freistehend zum 5:3 Endstand einzunetzen.

 

 

Für Gaste heißt es nun dieses Spiel schnell abzuharken. Man muss die gemachten Fehler akzeptieren und an ihnen arbeiten! Am kommenden Sonntag wird nämlich, auf heimischer Anlage, der starke SC Lüstringen erwartet. Gegen den man schon verpflichtet ist, angesichts der Tabellenlage, zu punkten.

 

 

yh

 

 

Tore für Gaste: 2:1 (8. Otto), 2:2 (13. Ulrich), 3:2 (19. Schulte)

 

 

Aufstellung: Hörmeyer, Mora, Schulte, Augustin, Volbers, Ennen(75. Liekam), Lüssing, Otto, Gröne, Ulrich, Schulte

 

 

Hasbergen verspielt 3:0

 

In einem wechselhaften Spiel trennte man sich gegen den Tabellendritten aus Hütte mit 3:3. Nach zuletzt 3 Niederlagen in Folge war die Mannschaft, um Trainer Michael Lorenz, gewillt diesen Abwärtstrend zu stoppen.

 

 

Die Mannschaft hat im erwarteten, schweren, Spiel gegen die Viktoria aus Georgsmarienhütte in der Anfangsviertelstunde gezeigt, was sie in der Lage ist alles zu erreichen und dass es für jeden anderen Gegner schwer ist gegen solch ein kompaktes Team zu bestehen.

 

 

Gaste legte los wie die Feuerwehr. Bereits in der achten Minute war Otto zur Stelle. Er traf aus 18 Metern ungehindert zum 1:0 mit einem Flachschuss, nachdem er den Ball toll abgeschirmt und aus der Drehung vollendet hatte. Nur zwei Minuten später traf Schulte zum viel umjubelten 2:0. Nach einem schönen Steilpass umkurvte der agile Angreifer den herausstürmenden Schlussmann und schob sicher ein. Hütte wirkte total geschockt von diesem frühen Doppelschlag. Doch es sollte noch schlimmer für sie werden. Denn in der 12. Minute spielte Ulrich einen überragenden Ball auf Gnida, der aus vollem Lauf mit seinem vermeintlich schwächeren linken Fuß ins lange Eck traf. Die erstmals in dieser Saison in grau gekleideten GMHütter sahen sich fassungslos und wie versteinert an. So etwas hatte keiner auf der Rechnung. Doch mit zunehmender Spieldauer ließ man sich das Spiel mehr und mehr aus der Hand nehmen und so war es der Gast, der in Folgezeit das Spielgeschehen diktierte. Jedoch ohne den Gastgeber ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. So war es ein Wink des Schicksals, als Börger in der 35. Minute nach einem abgefälschten Ball allein vor dem Tor in Ballbesitz geriet. Er verkürzte eiskalt auf 1:3. Die Viktoria war zrück im Spiel und zeigte nun, wieso sie auf dem 3. Tabellenplatz stehen. Jedoch konnte man gute Möglichkeiten nicht nutzen. Man hatte aber auch Glück, dass Gnida kurz vor der Pause freistehend, aus 5 Metern, mit einem Volleyschuss scheiterte.

 

 

Nach dem Seitenwechsel dann ein ganz anderes Bild. Hütte nun deutlich gewillter dieses Spiel noch zu drehen. Wieder war es Börger, der in der 47. Minute, nach Hereingabe von Baumann über links, den Anschlusstreffer markierte. Der Gast setzte nun schnell nach. Die Lorenz-Elf wirkte indes total überrascht, nach dem frühen Anschlusstreffer. Die Viktoria nun drückend überlegen. Wörmann zog unbedrängt aus 22m ab. Der sicher harte, etwas flatternde, aber nicht unhaltbare Ball, rutschte dem Torwart aus Hasbergen, zur Überraschung aller, durch die Beine zum Ausgleich. Nun drohte das Spiel zu kippen.

 

 

Hütte drängte weiter, doch die Chancen wurden nun nicht konsequent zu Ende gespielt. Ab der 70. Minute fand Hasbergen zurück ins Spiel. Nach einer Ecke hatte Schulte die erneute Führung auf dem Fuß, jedoch traf er den Ball nicht richtig und so war es eins Leichtes, diesen für den Schlussmann zu halten.

 

Alles in allem ein gerechtes Unentschieden für jeweils zwei unterschiedlichen Halbzeiten beider Mannschaften. An dieser Stelle noch beste Genesungsgrüße an den Spieler Wörmann, der sich eine stark blutende Platzwunde am Kopf, nach einem Zusammenprall, zuzog. Das nächste Meisterschaftsspiel wird am kommenden Freitag in Quakenbrück stattfinden. Anstoß ist um 19.30 Uhr

 

 

yh

 

 

 

Tore für Gaste: 1:0 (8. Otto), 2:0 (9. Schulte), 3:0 (12. Gnida)

 

 

Aufstellung: Hörmeyer, Unnewehr(70. Mora), Ennen, Erlenbusch, Gnida, Lüssing, Volbers, Augustin, Kitzmann(75. Gröne), Ulrich, Schulte

 

 

Spielausfall gegen Kloster Oesede

 

 

Völlig zu Recht ließ der Schiedsrichter das Spiel in Kloster Oesede, wegen Unbespielbarkeit des Platzes, ausfallen!

 

Am kommenden Freitag wird auf dem heimischen Kunstrasen die Rückrunde, gegen Viktoria Gm-Hütte, eingeleitet. Anstoß ist um 20.15 Uhr

 

 

 

Niederlage gegen Dodesheide

 

 

In einem guten Bezirksligaspiel verliert die Spielvereinigung unglücklich mit 1:3.

 

 

Tor für Gaste: 1:1 (55. Schulte)

 

 

Aufstellung: Hörmeyer, Erlenbusch, Unnewehr, Ennen, Augustin, Volbers, Gnida, Otto, Gröne, Schulte, Ulrich

 

 

 

 

Hasbergen kassiert Heimniederlage gegen Bersenbrück

 

 

Die Mannschaft von Trainer Michael Lorenz unterlag dem Tabellensechsten TuS Bersenbrück mit 1:2 (1:1) und liegt nur noch 5 Punkte vor einem Abstiegsplatz.

 

Wie schon am letzten Spieltag konnte die Elf aus Gaste, trotz Führung, nicht Punkten.

 

 

Im Vergleich zur Vorwoche gab es drei Veränderung in der Aufstellung. Kind ersetzte in der Defensive den erkrankten Gnida, Schulte kam im Mittelfeld für Lüssing(Studium) zum Einsatz und Augustin spielte für den formstarken Otto, der sich beim Warmmachen verletzte. Bei gutem Fußballwetter entwickelte sich sofort ein munteres Spiel. Die Spielvereinigung wollte die schlechten Ergebnisse der letzten Wochen vergessen lassen und ging entsprechend motiviert in die Partie. Gegen die schnelle Offensive aus Bersenbrück stand man von Beginn an gut und sicher. Man ließ denn Ball schön in den eigenen Reihen laufen und erspielte sich zunehmend gute Möglichkeiten. Doch war es eine Unachtsamkeit der Bersenbrücker Abwehr, die zum 1:0 durch Ulrich führte. Ein zu kurz gespielter Rückpass auf Torwart Hüring nutze der 7-Tore-Mann aus Gaste, um sicher zur Führung einzuschieben (22.). Nach der Führung hatte man gleich drei Möglichkeiten in Folge, diese weiter auszubauen. Doch wiederum Ulrich und zweimal Schulte scheiterten am gut reagierenden Torwart aus Bersenbrück.

 

 

Diese Hasberger Möglichkeiten rüttelten die Gäste scheinbar auf. Ihre starke Offensive um Ringkamp und Tamojan dominierte in Folge das Spiel. Der TuS kam immer besser in Fahrt und war zu dem Zeitpunkt drückend überlegen, da das Hasberger Spiel unruhiger wurde und man die Hektik von Außen aufnahm. Der Spielfluss ging verloren und man wurde nachlässiger im Defensivverhalten. Dies quittierte Bersenbrück promt. Youngster Tamojan spielte gleich drei Gaster Abwehrspieler aus, umkurvte den herauseilenden Torwart Hörmeyer und schob aus spitzem Winkel zum 1:1 Ausgleich ein (32.). Mit diesem Ergebniss ging es in die Pause.

 

 

Aber auch im 2. Durchgang war der TuS Bersenbrück von Beginn an weiter am Drücker, da die Spievereinigung nicht mehr zum eigenen Spiel gefunden hatte. Der Gast kam immer wieder über ihre schnellen spitzen zu Möglichkeiten, jedoch fehlte die nötige Abschlussstärke, um diese Chancen zu verwerten. In der 65. Minute dann aber die 2:1 Führung für den Gast aus Bersenbrück. Nach einer verlängerten Ecke, auf den zweiten Pfosten, spielte man quer auf Tamojan, der aus kurzer Distanz zu seinem 2. Treffer ,am heutigen Nachmittag, kam. Nach der Führung geriet der TuS jedoch in Unterzahl. Nach einer Abseitsentscheidung schoss der, schon verwarnte, Stürmer den Ball in Richtung Toraus und sah zurecht die Ampelkarte.

 

 

Gaste-Hasbergen warf zwar in der Schlussphase nochmal alles nach vorne, allerdings fehlten die klaren Situationen in der Offensive. Man hatte trotz zunehmenden Drucks kaum echte Torchancen gehabt. Alles in allem eine verdiente Niederlage gegen eine junge, starke Truppe aus Bersenbrück. Auch wenn es schwer ist angeschlagene Spieler oder Ausfälle wie Kind, Gnida und Laskowski zu kompensieren. Dies ist nur mit dem gesamten Kader möglich!! Die Heimspiele gegen solche Gegner müssen in Zukunft gewonnen werden. Den Blick muss man nun ganz klar nach unten richten, da man sich, ob man will oder nicht, mit nur 5 Zählern Vorsprung, im Abstiegskampf befindet.

 

yh

 

 

Tor für Gaste: 1:0 (22. Ulrich)

 

 

Aufstellung: Hörmeyer, Kind, Mora(75. Unnewehr), Erlenbusch,Schulte, Volbers, Augustin, Ennen, Gröne, Ulrich(45. Kitzmann), Schulte

 

 

 

Hasbergen verspielt 2:1 gegen TuS Haste

 

 

Auch im 6. Auswärtsspiel der Saison wartet die Mannschaft aus Gaste weiter auf einen Punkterfolg auf fremden Terrain. In Haste verspielte man sogar eine 2:1 Pausenführung und verlor letztendlich verdient mit 2:4.

 

 

Nach dem souveränen 6:0 Heimerfolg gegen Spielverein 16 war die Marschroute klar. Trainergespann und Mannschaft waren heiß auf das Spiel in Haste. Man wollte zeigen, dass man durchaus zu dem oberen Drittel der Tabelle gehört, auch wenn sie dieses Bild zurzeit nicht wiederspiegelt. Dementsprechend motiviert und konzentriert ging die Elf aus Hasbergen ins Spiel. Von vorne rein störte man das Aufbauspiel des Gastgebers, verschob schön und kreierte gute Angriffe über die Seiten, die aber nicht genutzt wurden. Haste war sichtlich beindruckt von dem Auftritt der Gäste. Da Hasbergen die Räume eng machte und das Kombinationsspiel des Gegners unterbunden wurde. Der TuS hatte kaum Chancen aus dem Spiel heraus. Lediglich nach Standards wurden sie Gefährlich, aber die gut stehende Defensive verrichtete in den Anfangsminuten exzellente Arbeit. Nach 30. Minute dann die folgerichtige Führung für Hasbergen. Nach dem Haste einen Freistoß in ihrer eigenen Hälfte kurz ausführte, wurde gut verschoben und früh attackiert , sodass man nur zum Torwart Hüls zurück spielen konnte, dieser Schlug die Kugel mit links deutlich zu kurz, in die Füße von Ulrich, der aus gut 40 Metern ebenfalls mit links Abwehr und Torwart überwand und zur viel umjubelten Führung einnetzte(30.).

 

 

Nach dem Wiederanpfiff griff Haste umgehend über die linke Seite an und kam zu einer Ecke. Die kurz ausgeführt wurde. Flanke in den 16er auf Viehweider, der unhaltbar zum glücklichen 1:1 einköpfte(34.). Hasbergen zeigte sich keines Wegs geschockt und spielte gleich wieder munter über die Seiten auf. Erlenbusch zeigte auch in diesem Spiel seine gute Ballkontrolle, bei großem Tempo. Auch Mora überzeugte als Abwehrspieler in der Offensive. Immer wieder rannte er die Linie rauf und runter und brachte gefährlich Bälle in den Strafraum. Nach einer, zu kurz geraten Abwehr, der Haster Defensive, lupfte Ulrich schön auf Schulte, der freistehend vor Hüls, volley, rechts unten zum 2:1 traf(39.). Mit diesem Ergebnis ging man in die Pause. Eine völlig verdiente Gäste Führung.

 

 

Nach dem Seitenwechsel kamen beide Mannschaften mit unverändertem Personal aus der Kabine. Doch der Schwung der Gäste aus der Anfangsphase, der ersten Halbzeit, wiederholte sich im zweiten Durchgang nicht. Stattdessen war es der Gastgeber, der mit mehr Energie auf das Feld zurückkam. Unerklärlicherweise stand die Lorenz-Elf nicht mehr so eng am Mann, lies dem TuS deutlich mehr Räume im Mittelfeld und war auch nicht mehr so präsent auf dem Platz, wie noch vor 15. Minuten. Haste nutzte dieses eiskalt aus, spielte schnell über die Außen und kam so postwendet zum 2:2 (51.). Viehweider nutze eine Hereingabe zum Ausgleich. Sichtlich geschockte Hasberger verloren völlig den Faden. In der 53 Minute grätschte Mora im eigenen Strafraum den Gegner ab. Dieser suchte den Kontakt und so kam es, dass Schiedsrichter Galster zum Elfmeterpunkt zeigte. Schwegmann traf sicher zu 3:2 Führung. Der Haster Doppelschlag zog der Spielvereinigung, im 2. Durchgang, früh den Zahn. Man hatte kein Konzept gegen der, nun gut aufspielende, TuS aus Haste. Die Stürmer waren vorne abgemeldet und man war nicht in der Lage den Gegner, auch nur ansatzweise, unter Druck zu setzen. Man spielte, mal wieder, unnötige Fehlpässe und war mehr mit dem Schiedsrichter als mit dem eigenen Spiel beschäftigt. Die 4:2 Führung war dann die Konsequenz. Nach Fehlpass von Schulte ließ sich die Heimmannschaft die Überzahlchance nicht nehmen und erhöhte in der 80. Minute zum 4:2 Endstand.

 

 

In den kommenden Spielen wird man es schwer haben gegen Gegner wie Bersenbrück, Dodesheide Kloster Oesede und Georgsmarienhütte mit solch einer Leistung, wie aus der 2. Halbzeit, zu bestehen. Das Spiel gegen Haste hat zwar gezeigt, dass man durchaus „Oben" mithalten kann, aber um erfolgreich zu sein braucht es mehr als nur eine gute Halbzeit.

 


yh

 

 

Tore für Gaste: 1:0 (30. Ulrich), 2:1 (39. Schulte)

 

 

Aufstellung: Hörmeyer, Mora, Erlenbusch, Ennen, Lüssing, Gnida, Volbers, Otto(30. Kind), Gröne(75. Augustin), Ulrich, Schulte(70. Schulte)

 

 

Klarer Heimsieg gegen harmlose "16er"

 

 

Mit 6:0 konnte der nächste eindeutige Heimsieg gegen Spielverein 16 eingefahren werden. Nach zuletzt einem Sieg und einer Niederlage aus den letzten beiden Spiele stand die Mannschaft aus Gaste gegen Spielverein 16 schon unter Druck, da man, mit nur 12 Punkten aus 10 Spielen,im Falle einer Niederlage, weiter durchgereicht worden wär.

 

 

Die Mannschaft zeigte allerdings von Anfang an, dass sie ihren 5. Heimsieg in der laufenden Saison einfahren wollte. Durch eindeutiger Feldüberlegenheit von Beginn an wurden schon früh riesen Möglichkeiten erspielt. Dominic Gröne verwandelte bereits in der 7. Minute, nach toller Vorarbeit durch Matthias Ulrich, freistehend zum 1:0. Dieser frühe Führungstreffer beflügelte sichtlich das Hasberger Spiel, man war den Gästen optisch eindeutig überlegen, ließ Ball und Gegner schön laufen und kam immer wieder über die rechte Seite zu guten Torchancen, die jedoch fahrlässig vergeben wurden. Erst traf Marcel Schulte, nach Schuss aufs leere Tor, nur den Querbalken (9.), anschließend scheiterte Dominic Gröne am Gäste-Keeper (12.). Spielverein 16 konnte zu diesem Zeitpunkt froh sein, dass man "nur" 0:1 hinten lag.

 

 

Nach 20 Minuten überlies man dem Gegner unverständlicherweise die Kontrolle im Mittelfeld, das Spiel wurde unruhiger, man spielte fahrlässige Fehlpässe in der Vorwärtsbewegung und war auch in der Rückwärtsbewegung nicht mehr so eng am Mann, wie man es zuvor noch war. So kam "16" zu zwei guten Möglichkeiten. Erst hämmerte man einen Schuss, freistehend, an den Pfosten, danach war man nur zweiter Sieger in einer Eins-zu-Eins-Situation gegen Uwe "Molly" Westermann, der den verletzten Yannick Hörmeyer hervorragend vertrat. Nach dem kleinen Hänger wurde Hasbergen wieder spielbestimmender, besonders in Person von Andreas Erlenbusch, der wieder mit seiner überragenden Laufbereitschaft und beispiellosem Einsatzwillen glänzte. Zum Ende der 1. Halbzeit überschlugen sich dann die Ereignisse. Der Gaster Ersatz-Kapitän schnappte sich in der eigenen Hälfte die Kugel, umkurvte 4 Gegenspieler und schloss seinen sehenswerten Sololauf mit dem Treffer zum 2:0 ab (42.). Anschließend nutzte Marcel Schulte eine schöne Vorlage von Jan-Hendrik Lüssing um die 3:0 Pausenführung zu erzielen.

 

 

Nach der Pause brauchte die Elf aus Hasbergen einige Minuten um wieder in Spiel zu finden. Jedoch hatte man im Mittelfeld einen Andre Gnida, der mit seinem routinierten Auftritt die erforderliche Ruhe auf seine Mitspieler ausstrahlte. Die nötig war, um nicht den Faden im Spiel zu verlieren. Man hatte trotz Anlaufschwierigkeiten weitere gute Möglichkeiten, die wiederum leichtfertig vergeben wurden. Neben dem erfahrenen Andre Gnida überzeugte Felix Otto im Mittelfeld als auch im Sturm. Er wiederholte seine gute Leistung der vergangenen Tagen und krönte sein Spiel mit dem 4:0 nach Vorarbeit von Dominic Gröne (72.). Auch Andre Gnida konnte seine sehr gute Leistung mit einem Treffer zum 5:0, nach Querpass von Robin Volbers, vergolden (74.). Gegen Ende der Partie setzte Dennis Ennen den Schlusspunkt. Er nutzte einen schlechten Pass der gegnerischen Defensive aus. Ging entschlossen dazwischen und umkurvte souverän den Schlussmann Stefan Remest, um locker zum 6:0 Endstand einzuschieben.

 

 

Der Sieg fällt auch in der Höhe völlig verdient aus. Einzig negativer Punkt ist die schlechte Chancenverwertung, da man genug Möglichkeiten für drei Spiele hatte. Positiv dagegen ist die Breite der Mannschaft, weil man bei 6 Toren 6 verschiedene Torschützen hat. Nach dem guten Auftritt kann man zuversichtlich auf das kommende, schwere, Auswärtsspiel ,am Samstag, gegen die starke TUS aus Haste blicken. TUS Haste konnte in der letzten Saison zweimal geschlagen werden.

 

yh

 

 

Aufstellung: Westermann, Mora(75. Unnewehr), Ennen, Erlenbusch, Gnida, Lüssing(65. Schulte), Volbers, Otto, Gröne, Schulte(45. Kitzmann), Ulrich

 

 

Tore für Gaste: 1:0 (7. Gröne), 2:0 (42. Erlenbusch), 3:0 (44. Schulte), 4:0 (72. Otto), 5:0 (74. Gnida), 6:0 (85. Ennen)

 

 

Unglückliche 2:1 Auswärtsniederlage in Bad Laer

 

 

Gaste-Hasbergen verliert das Auswärtsspiel in Laer trotz vieler Feldvorteile unglücklich mit 2:1. Dabei ging man, nach dem souveränen Heimauftritt letzte Woche, mit breiter Brust ins Spiel.

 

 

Zu Beginn des Spiel wurde deutlich, wieso Bad Laer die letzten 3 Spiele gewonnen hatte. Eine geschlossene Mannschaftsleistung, mit energischem Pressing, machte es den Gastern schwer ihr gutes Kombinationsspiel aufzubauen. Viele Fehlpässe und unnötige Ballverluste bestimmten die Anfangsminuten. So war es nicht verwunderlich, dass Bad Laer eine Unachtsamkeit der Hasbergen Defensive ausnutzte und die 1:0 Führung erzielte. Nach dem frühen Rückstand fiel es der Lorenz-Elf schwer ihr gewohntes Kurzpassspiel aufzubauen, da Bad Laer immer am Mann stand und sofort störte, auch der schlecht bespielbare Platz trug seinen Teil dazu bei. Jedoch reichte die erste gute Ballstaffette im Mittelfeld aus um zum Ausgleich zu kommen. Jan-Hendrik Lüssing zeigte einen schönen Doppelpass mit Matthias Ulrich, der Dominic Gröne perfekt in den Lauf spielte und dieser keine Probleme hatte, das Leder aus gut 16 Metern im Tor von Manuel Klaer unterzubringen. Ein, bis dahin, glücklicher Treffer, der leider nicht die erhoffte Sicherheit brachte.

 

 

Immer wieder geriet man, nach vertalen Fehlern in der Vorwärtsbewegung, in Konter, die von Bad Laer zu leichtfertig vergeben wurden. Nach knapp 30 Minuten gelang dann den Gastgebern doch der Treffer zum 2:1. Nachdem man zuvor eine Ecke klären konnte, wurde der freistehende Jens Hülsmann bedient, der aus kurzer Distanz wenig Mühe hatte die Kugel über die Linie zu drücken. Michael Lorenz reagierte und wechselte Felix Otto für Marcel Schulte ein. Mit diesem Wechsel im Zentrum wurde das Spiel spürbar lebendiger. Mit dem frischen Wind verschaffte man sich zunehmend mehr Raum im Mittelfeld und man kam zu guten Abschlussmöglichkeiten. Allerdings ging man mit diesem Spielstand in die Pause.

 

 

In der zweiten Hälfte dann ein ganz anderes Spiel. Bad Laer geriet von Anfang an unter Dauerdruck, da sich die Hasberger das Spiel förmlich in die Hand gerissen hatten. Mehrere gute Möglichkeiten wurden erspielt, man verfehlte jedoch knapp das Tor oder scheiterte am Torwart aus Bad Laer. Mitte der zweiten Hälfte dann eine unschöne Szene, nach einem Pressschlag mit Matthias Ulrich verletzte sich ein Spieler aus Bad Laer so sehr, dass er wenige Minuten später mit einem Krankenwagen vom Spielfeld abtransportiert werden musste. Von hier aus beste Genesungswünsche! Nach einer 15 minütigen Unterbrechung wurde der Spielbetrieb, unter strömenden Regen, wieder aufgenommen. Gaste dominierte weiter das Spiel und kam zu vielen guten Möglichkeiten, die aber nicht genutzt werden konnten.

 

 

So blieb es bei dem schmeichelhaften 2:1 aus Bad Laerer Sicht, da man trotz drückender Überlegenheit und permanentem Sturmlauf nicht in der Lage war, das Abwehrbollwerk aus Bad Laer zu überwinden. Im kommenden Punktspiel gegen Spielverein 16 muss die Mannschaft punkten und zeigen dass man nicht ins unter drittel gehört!!

 

 

yh

 

 

Aufstellung: Hörmeyer, Schulte, Mora, Erlenbusch, Gnida, Ennen, Volbers, Lüssing, Schulte, Gröne, Ulrich

 

 

Tor für Gaste: 1:1 Gröne

 

 

Souveräner 5:1 Heimerfolg gegen harmlose Riester

 

 

Nach 4 Pflichtspielniederlagen in Folge kamen die ersehnten 3 Punkte gegen SC Rieste. Hasbergen legte los, wie die Feuerwehr und kam bereits durch Marcel Schulte in der 2. Minute zu einer guten Möglichkeit, die der Riester Torwart zur Ecke klären konnte. Wieder war es Schulte, der in der 5. Minute versuchte einen abgefälschten Ball per Kopf zu kontrollieren, jedoch von zwei Riester Abwehrspielern fragwürdig im eigenen 16er angegangen wurde. Der Elfmeterpfiff blieb aus. Gaste nahm das Spiel von Beginn an sich und zeigte guten Kombinationsfußball auf engstem Raum und kam so zu mehreren Torchancen. Jedoch gingen Schüsse von Robin Volbers (9.) und Jan-Hendrik Lüssing (12.) knapp am Gehäuse von Sascha Dirla vorbei.

 

 

Nach 17 Minuten war es jedoch soweit. Schnellausgeführter Einwurf auf Jan-Hendrik Lüssing, der mustergültig auf Matthias Ulrich ablegte und dieser eiskalt, aus halb rechter Position, links oben zur völlig verdienten 1:0 Führung einnetzte. SC Rieste kam in der gesamten 1. Halbzeit zweimal vors Hasberger Gehäuse. Scheiterten jedoch kläglich an ihrer Abschlussschwäche. In den letzten 10 Minuten der ersten Hälfte hatte Hasbergen weitere gute Möglichkeiten die verdiente Führung weiter auszubauen. Man verfehlte allerdings knapp das Tor oder scheiterte am guten Torwart aus Rieste.

 

 

Die zweite Hälfte begann mit einem Paukenschlag. Nach guter Kombination von Dennis Ennen und Andre Gnida kam Matthias Ulrich an den Ball der den völlig freistehenden, Ersatzkapitän, Andrea Erlenbusch perfekt in den Lauf passte und dieser den Riester Keeper in der 46. Minuten mit einem Beinschuss zum viel umjubelten 2:0 überwinden konnte. Riester war sichtlich aus dem Konzept gebracht und produzierte viele unnötige Fehler. So kam es dann, dass sich Dominic Gröne den Ball schnappte und sicher aus 12 Metern freistehend verwandelte (51. Min.). Nach dem 3:0 war die Moral komplett gebrochen. Das führte zu weiteren eklatanten Fehlern in der Abwehr. Diesmal nutze Marcel Schulte einen Querschläger der Riester Abwehr um abgeklärt unten links zum 4:0 zu verwandeln. Er verletzte sich jedoch bei seinem Abschluss und musste ab der 57. Minuten durch Felix Otto ersetzt werden. Nach der angenehmen Führung ließ man dem Gegner mehr Raum im Mittelfeld und so kam es das der Riester Steffen Mertens 20 Meter vorm Hasberger Gehäuse zum Abschluss kam. Der Ball prallte unglücklich von der Latte gegen Hörmeyers Bein und fiel in der 63. Minute zum 4:1 ins Tor.

 

 

Gaste schien unbeeindruckt und marschierte sofort wieder Richtung gegnerisches Tor. Dennis Ennen erkämpfte sich im Mittelfeld den Ball und schob diesen schön durch auf Andreas Erlenbusch, der unnachahmlich links unten zum 5:1 abschloss (80.). Sein zweiter Streich am heutigen Tag. Zum Schluss kamen noch einmal Ulrich und Unnewehr zu guten Tormöglichkeiten. Jedoch lief sich Matthias Ulrich (82.) in der Riester Abwehr fest und Alexander Unnewehr verfehlte nur knapp das Tor (84.). Alles in allem ein hochverdienter Heimerfolg. Hasbergen zeigte übers gesamte Spiel eine geschlossene Mannschaftsleistung, in der sich jeder für jeden einsetze. Man lies Rieste nie zur Entfaltung kommen. Die wenigen Angriffe wurden durch die gut aufspielende Defensive um den überragenden Andreas Erlenbusch, Marci Schulte und Marcel Mora im Keim erstickt. Die eingewechselten Spieler (Otto 57. und Unnewehr 73.) fügten sich sofort ein und zeigten gute Laufbereitschaft und starken Einsatzwillen. In den nächsten beiden Spielen gegen Bad Laer und Spielverein 16 heißt es die heutige Leistung zu bestätigen, um weiter Punkte einfahren zu können.

 

yh

 

 

Aufstellung: Hörmeyer, Erlenbusch, Schulte, Mora, Ennen, Gnida, Lüssing(73. Min. Unnewehr), Volbers, Ulrich, Gröne, Schulte(57. Min. Otto)

 

 

Tore für Gaste: 1:0 (17. Ulrich), 2:0 (46. Erlenbusch), 3:0 (51. Gröne), 4:0 (54. Schulte), 5:1 (80. Erlenbusch)

 













 

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